Archiv der Kategorie: Wissen

Das Fixie – Fahrrad-Blog

Wir haben jetzt ein paar Beiträge über Fixies veröffentlicht – aber was genau ist ein Fixie eigentlich?

Der Begriff Eingangrad (engl. Single-Speed) bezeichnet ein Fahrrad, das keine Gangschaltung hat. Ist außerdem kein Freilauf vorhanden, spricht man von einem starren Gang. Umgangssprachlich wird dafür häufig das Modewort Fixie (aus dem engl. „fixed gear“) benutzt. Bei Fixies wird auch gelegentlich auf Bremsen verzichtet; man bremst dann durch Gegendruck auf die Pedale.

via Eingangrad – Wikipedia.

Fahrradpreise – Fahrrad-Blog

Und wie viel hat Ihr letztes Fahrrad gekostet? War es eher eine Studenten- oder die Luxusversion?

Ein Fahrrad kostete Mitte 2013 in Deutschland durchschnittlich 515 Euro. Im ersten Halbjahr 2013 wurden in Deutschland rund 1,65 Millionen Fahrräder produziert, 2,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

via Fahrrad – Wikipedia.

Der Name des Fahrrads – Fahrrad-Blog

Ursprünglich war das Motorrad das Fahrrad und das Fahrrad das Veloziped. Bis die Deutschen kamen. Verwirrt? Hier geht’s zum Nachlesen:

Der Begriff „Fahrrad“ wurde von den deutschen Radfahrervereinen 1885 für „Bicycle“ (englisch von französisch: le vélocipède bicycle = „das zweirädrige Veloziped“) geprägt. Er setzte sich aber erst durch, als in der Zeit der Weimarer Republik die Ablehnung des Französischen als Sprache des Hochadels einsetzte. Aus dem immer noch verwendeten Veloziped wurde das Fahrrad. In der Schweiz hat diese Ablösung des Französischen nicht stattgefunden, so dass bis heute die Bezeichnung Velo als Abkürzung für vélocipède üblich ist. Bis zur Mitte der 1920er Jahre wurde das Wort Fahrrad eher für Motorräder verwendet, und deren Motor hieß häufig „Fahrradmotor“. Auch die Begriffe „Radfahrer“ (umgangssprachlich Radler) und „Radfahren“ stammen von den deutschen Radfahrervereinen.

via Fahrrad – Wikipedia.

Rikscha – Fahrrad-Blog

Auch Rischkas sind Verwandte des Fahrrads. Saßen Sie schon mal in einer?

Rikschas (von jap. 人力車, jinrikisha, dt. „Menschenkraftwagen“) sind kleine, zweirädrige von einem Menschen gezogene Gefährte zur Personenbeförderung (sog. Laufrikschas). In der letzten Zeit werden Rikschas gebaut, die mit einem Fahrrad angetrieben werden. Diese Gefährte heißen Fahrradrikscha (auch: Fahrradtaxi). Traditionell werden Rikschas in Asien genutzt, Fahrradrikschas gibt es aber auch in Europa.Die handgezogenen Rikschas sind fast alle aus dem Straßenbild verschwunden. In Indien sind sie nur noch in Kalkutta verbreitet. Auch die unmotorisierten Fahrradrikschas könnten bald abgelöst werden. Nach Ansicht vieler Politiker sei die Arbeit der Rikscha-Wallahs unmenschlich und nicht zeitgemäß. Sie wollen den motorisierten Verkehr nach westlichem Vorbild fördern und verhängen Fahrverbote für die Rikscha-Wallahs.

via Rikscha – Wikipedia.

Hätten Sie gedacht, dass ein Fahrer der sogenannten Fahrradtaxis sogar mit einem Preis geehrt wurde?

Ob die Personenbeförderung mit Fahrradtaxen in Deutschland ohne Weiteres zulässig ist, ist nach wie vor umstritten. Nach der bislang einzigen höchstrichterlichen Entscheidung dieser Frage, dem Beschluss des Oberlandesgericht Dresden vom 11. Oktober 2004, ist die Personenbeförderung auf Fahrradtaxen ohne vorherige Genehmigung zulässig. Zur selben Beurteilung kam ein bundesweit beachteter Fall aus Augsburg, bei der ein Fahrradtaxi-Unternehmer zwischen 2004 und 2006 mit der Straßenverkehrsbehörde kämpfte und dafür 2007 mit dem Werner-Bonhoff-Preis ausgezeichnet wurde.

via Fahrradtaxi – Wikipedia.

Vielleicht doch besser Rad fahren? – Fahrrad-Blog

Mehr und mehr Städte sollen Fahrrad-freundlicher werden – und es gibt überzeugende Argumente dafür! Lesen Sie selbst:

Der Fahrradverkehr hat das Potenzial, ca. 50 Prozent der mit dem städtischen motorisierten Individualverkehrs zurückgelegten Wege zu ersetzen, die überwiegend als Kurzstreckenverkehr unter 10 Kilometer stattfinden. Damit ließe sich der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr (Modal Split) beträchtlich steigern.

Fahrradverkehr ist schnell. Er kann in der Regel seine Geschwindigkeitsvorteile, betrachtet als Reisezeit von Tür zu Tür, auf Strecken bis fünf Kilometer gegenüber allen anderen Verkehrsarten ausspielen. Mit Schaffung guter Rahmenbedingungen, wie dies u. a. durch die Anlage von Radschnellwegen in den Niederlanden und Dänemark erfolgte, gelingt das auch auf längeren Entfernungen.

via Radverkehr – Wikipedia.

Olypmisches Mountain-Biking – Fahrrad-Blog

Haben Sie beim Mountain-Biking auch den nächsten Olympiasieg vor Augen? 😉

1996: Bei den Olympischen Spielen in Atlanta wird Mountainbiking (Cross-Country) erstmals als olympische Disziplin ausgetragen. Olympiasieger werden der Niederländer Bart Brentjens und Paola Pezzo aus Italien.

via Mountainbike – Wikipedia.